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	<title>Meshed Conference</title>
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		<title>Medienkonvergenz 2009 &#8211; 2014  &#8211; wird der Kunde zu mächtig?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 08:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet macht den Konsumenten vom Objekt zum Subjekt – welche Herausforderungen entstehen daraus für Unternehmen und wie geht man mit ihnen in Zukunft um? Wie sieht der Online Marketing Mix der Zukunft aus? Joachim Graf vom HighText Verlag, Zukunftsforscher, Autor und Consultant, ging in seinem Vortrag diesen Fragen auf den Grund. Das Internet verändert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><img class="size-full wp-image-379 alignright" title="graf_foto" src="http://www.meshed-conference.com/2009/wp-content/uploads/2009/06/graf_foto.jpg" alt="graf_foto" width="148" height="175" />Das Internet macht den Konsumenten vom Objekt zum Subjekt – welche Herausforderungen entstehen daraus für Unternehmen und wie geht man mit ihnen in Zukunft um? Wie sieht der Online Marketing Mix der Zukunft aus? Joachim Graf vom HighText Verlag, Zukunftsforscher, Autor und Consultant, ging in seinem Vortrag diesen Fragen auf den Grund.</strong></p>
<p>Das Internet verändert sich – es ist vom Kanal zum Medium geworden, die Grenzen zwischen Publizist und Leser und zwischen beruflich und Privat verschwimmen und verschwinden zusehens. Wie verändern sich dabei die User?</p>
<p><strong>Digital Natives</strong><br />
Die junge Generation, die ein Leben ohne Internet nicht kennt</p>
<p><strong>Net Generation</strong><br />
Es besteht kein Unterschied zwischen Internet und physischem Leben</p>
<p><strong>Active Customer</strong><br />
Aktive Kommunikation über und mit Produkten</p>
<p><strong>Patchwork-Konsument</strong><br />
Luxus und Liedl: der Konsument pickt sich die Rosinen aus dem Angebots-Kuchen heraus</p>
<p>Die Nutzer-Aufmerksamkeit sinkt mehr und mehr, es werden &#8220;Häppchen-Medien&#8221; in kleinen Portinen verspeist. Durch die steigende Beliebigkeit sinkt auch der Qualitätsanspruch, relevant ist nicht mehr &#8220;gut&#8221;, sondern &#8220;cool&#8221;.</p>
<p><strong>Das Internet ist Informationsquelle Nummer eins</strong><br />
Deutsche Top-Manager verbringen wöchentlich 18 Stunden damit, Informationen zu sammeln, davon über vier Stunden im Internet (22% der Zeit). 69% starten das Suchen immer zuerst im Internet.</p>
<p><strong>Es geht um Vertrauen</strong><br />
Im Internet der Zukunft dreht sich alles um Vertrauen. Doch wem Vertrauen die Kunden am meisten? Die Empfehlungen anderer Kunden stehen hier an erster Stelle, gefolgt von Tageszeitungen, Online-Kundenkommentaren, Marken-Websites, TV, Zeitschriften, Radio etc. in dieser Reihenfolge.</p>
<p>In der Flut der Angebote und Inhalte im Internet wird Branding immer wichtiger. Google listet bei Suchen unzählige Ergebnisse auf – wie trifft der Kunde da seine Entscheidung? Er wird jene Information wählen, die er kennt und der er vertraut. Die Trends SEO (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung), SEM (Search Engine Marketing, Suchmaschinenmarketing) und SMM (Social Media Marketing) rufen bei den Nutzern höhere Akzeptanz hervor, als klassische Maßnahmen wie E-Mail Marketing oder Performance Marketing..</p>
<p><strong>Der Wind des Wandels</strong><br />
Das Zeitalter der Screens bricht an – die Medien werden interaktiver, mobil und digital. Nutzer &#8220;lesen&#8221; das Internet nicht mehr, sie scannen. Das Ende der Reklame ist angebrochen, es geht um Beziehungsmanagement statt um Vertrieb.</p>
<p><strong>Effekte von Social Media</strong><br />
Durch den viralen Effekt reden die Kunden über Unternehmen und deren Produkte. Der Globalisierungseffekt äußert sich in einer Verkürzung geografischer, mentaler und psychologischer Entfernungen zum Kunden. Die Vernetzung zwischen Bank, Kunden, Interessenten und Partnern wächst und eröffnet neue Märkte. Die Kunden selbst verbessern Produkte aus ihrer Sicht heraus. Wenn Menschen bei Menschen kaufen, ist das der Sales Funnel Effekt.</p>
<p><a href="http://www.meshed-conference.com/2009/referenten/" target="_self">&gt;&gt; mehr über Joachim Graf</a></p>
<p><a href="http://www.joachimgraf.com" target="_blank">www.joachimgraf.com</a></p>
<p style="text-align: left;">
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		<title>Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 07:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Social Media? Wo liegt sein Potential, wo seine Risiken? Warum sollte man als Unternehmen Social Media unbedingt Beachtung schenken? Wie erstellt man eine Social Media Strategie und wo setzt man sie um? Diesen und mehr Fragen ging Oliver T. Hellriegel, Stratege, Coach und Blogger, in seinem spannenden Vortrag auf den Grund. Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-full wp-image-374 alignright" title="hellriegel_foto2" src="http://www.meshed-conference.com/2009/wp-content/uploads/2009/06/hellriegel_foto2.jpg" alt="hellriegel_foto2" width="196" height="121" />Was ist Social Media? Wo liegt sein Potential, wo seine Risiken? Warum sollte man als Unternehmen Social Media unbedingt Beachtung schenken? Wie erstellt man eine Social Media Strategie und wo setzt man sie um? Diesen und mehr Fragen ging Oliver T. Hellriegel, Stratege, Coach und Blogger, in seinem spannenden Vortrag auf den Grund. </strong></p>
<p><strong>Was ist Social Media?</strong><br />
&#8220;It´s a fusion of sociology and technology, transforming monologue (one to many) into dialog (many to many) and is the democatization of information transforming people from content readers to publishers.&#8221; (Wikipedia)</p>
<p>Facebook gehört genauso zu den Social Media Plattformen wie Youtube, Xing, Twitter und viele mehr. Mobile Devices wie das iphone oder das Backberry beginnen eine immer wichtigere Rolle zu spielen. Amazon bietet bereits eine spezielle Applikation für diese Mobile Devices an: Man fotografiere ein Produkt oder Objekt mit dem Mobile Device und die Amazon-Applikation sucht anhand des Fotos ein Produkt aus, das dem fotografierten maximal ähnlich und käuflich zu erwerben ist.</p>
<p>Bei Social Media geht es um Menschen, die sich unterhalten und austauschen – Kunden haben eine eigene Meinung, die sie durch diese Kanäle ausdrücken. Besonders für Unternehmen ist eines wichtig: Social Media ist nicht wie Werbung! Wörter wie Anzeige und Kampagne, wie sie bisher genutzt wurden, gelten in diesen neuen Kanälen nicht mehr. Es handelt sich um einen fortlaufenden Dialog, den wir wie einen Garten pflegen müssen, damit er gedeiht.</p>
<p><strong>Warum sollten Unternehmen Social Media nutzen?</strong><br />
Es ist wichtig, zu hören, was Menschen über die eigene Marke sagen. Man muss sich auf den Kunden einlassen: Wenn man weiss, was und wo Kunden etwas über unsere Marke sagen, können wir reagieren und interagieren. Die Produktions- und Mediakosten belaufen sich dabei gering – nicht zu unterschätzen ist jedoch der Aufwand an Personal und Zeit.</p>
<p><strong>Die Vorteile von Social Media</strong><br />
Neben dem Aufbau echter Online Communities kann man als Unternehmen über diese Kanäle nachhaltige Kundenbeziehungen aufbauen und damit Vertrauen. Die Kosten für Neukundengewinnung reduzieren sich drastisch, die Kundenbindung und -loylität erhöht sich. Außerdem bieten sich direkte und schnelle Umfrage- und Researchmöglichkeiten mit Kunden.</p>
<p><strong>So erstellen Sie eine Social Media Strategie</strong><br />
Drei Fragen sind dabei zentral: Wer ist das Publikum? Wie möchte man mit dem Publikum interagieren und kommunizieren? Warum hat das für die Zielgruppe Relevanz? Grundlage für eine erfolgreiche Strategie ist es, seine Zielgruppe zu kennen, die Ziele der Strategie zu planen, eine Organisationsstruktur für den &#8220;impact&#8221; zu planen und sich mit den Akteuren zu identifizieren und sie einzubinden. Nutzen Sie Plattformen und Tools, die mit der Zielgruppe in Zusammenhang stehen, implementieren Sie ein Pilotprogramm, das sie überwachen und dessen Erfolg Sie analysieren. Überarbeiten Sie daraufhin Herangehensweise und Strategie anhand des Feedbacks.</p>
<p><strong>Social Media messen</strong><br />
Zur Basisarbeit gehört das Bewerten der verschiedenen Kanäle und des Traffics. Wie ist die Suchmaschinenplatzierung, woher kommt der Traffic, wie steht es um Kundenzufriedenheitsrankings? Messbare ROI Benchmarkes sind hier Neukundengewinnung und Werbeausgaben pro Kanal. Was sind nun die Messkriterien? Dazu gehört der Online Traffic: Traffic Volumen, PPC, organische Klicks, Quellen, Keywörter, Affiliates, Verweildauer, Bounce Rates und mehr. Der Mitmachgrad (Kommentare, &#8220;Involvement&#8221; der Kunden) ist ebenfalls ein wichtiges Messinstrument. Bei den Sales sind zielgerichtete Landing Pages sehr nützlich, SEO ist ebenfalls ein wichtiges Messkriterium. Marken-Messkriterien sind positive Markenassoziation, Word of Mouth, Markenbekanntheit, Kaufbereitschaft und Markenerinnerung.</p>
<p><strong>Hören Sie zu</strong><br />
Was sagen die Kunden über meine Marke oder mein Unternehmen? Mit folgenden Tools können Sie den Diskurs online überwachen:</p>
<ul>
<li>Kommerzielle Tools: BuzzMetrics, TMS Cymphony, Biz360, DJ insight, Visible, Radian6, TrackUr, BuzzLogic</li>
</ul>
<ul>
<li>Twitter: Twittersearch, Tweetbeep, TweetDeck</li>
</ul>
<ul>
<li>Blogs: BackType, Technorati, Techmeme, Disquss, GoogleBlogSearch</li>
</ul>
<ul>
<li>Alerts: Goole Alerts</li>
</ul>
<p>Die erstellen Suchen können in RSS-Feeds verpackt und mit Feedreadern wie Netvibes gelesen werden.</p>
<p><a href="http://www.meshed-conference.com/2009/referenten/" target="_self">&gt;&gt; mehr über Oliver T. Hellriegel </a></p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.hellriegel.net">www.hellriegel.net</a><br />
<a href="http://twitter.com/oth11" target="_blank">http://twitter.com/oth11</a></p>
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		<item>
		<title>Social Media Studie: Nutzung von Web 2.0 Plattformen</title>
		<link>http://www.meshed-conference.com/2009/allgemein/social-media-studie-nutzung-von-web-20-plattformen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 14:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Daten, Zahlen und Fakten zu Social Media Wie werden Web 2.0-Plattformen in Österreich eigentlich genutzt? Thomas Schwabl, Gründer und Geschäftsführer von Marketagent.com, präsentierte auf der meshed#1 eine eigens für die Konferenz durchgeführte Befragung unter webaktiven Personen aus Österreich zwischen 14 und 39 Jahren. Durch 27 Fragen per Online-Interviews wurde die Bekanntheit von und der Besuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daten, Zahlen und Fakten zu Social Media</strong></p>
<p>Wie werden Web 2.0-Plattformen in Österreich eigentlich genutzt? Thomas Schwabl, Gründer und Geschäftsführer von Marketagent.com, präsentierte auf der meshed#1 eine eigens für die Konferenz durchgeführte Befragung unter webaktiven Personen aus Österreich zwischen 14 und 39 Jahren. Durch 27 Fragen per Online-Interviews wurde die Bekanntheit von und der Besuch auf Social Media Plattformen erhoben. Die Ergebnisse sind einerseits bereits allseits bekannte Tatsachen, andererseits stellen sie viele interessante Daten, Fakten und Zahlen zur Verfügung.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse im Überblick</strong></p>
<p><strong>Social Media-Top 3</strong><br />
Die Top 3 der bekanntesten Social Media Plattformen sind Youtube auf Platz 1, es folgt Facebook und dann MySpace. Twitter nimmt den 5.Platz ein, Xing den 6. Auf der Plattform Youtube sind die Jugendlichen mit knapp 90% sehr aktive Nutzer.</p>
<p><strong>Registrierungen – die Zahlen</strong><br />
Wie steht es um die Registrierungen? Die meisten gibt es auf Facebook (36,4%), StudiVZ (36,0%) und Youtube (35,4%). Xing ist dabei vergleichsweise &#8220;alt&#8221; mit 12,6%.</p>
<p><strong>Warum Social Media?</strong><br />
Gründe für eine Registrierung auf Social Media Plattformen sind an erster Stelle das Kontakt halten und das sich Austauschen, Pflegen und Knüpfen neuer Kontakte. Weitere Motive, sich zu registrieren, sind Registrierungen von Freunden, und um alte Freunde wiederzufinden.</p>
<p><strong>Warum nicht Social Media?</strong><br />
Fragt man nach dem &#8220;warum&#8221;,  muss man auch nach dem &#8220;warum nicht&#8221; fragen: Meist genannter Grund ist ein Desinteresse an Social Media Plattformen. Weiters haben die Befragten keinen Bedarf danach, keine Zeit oder sehen keinen Sinn darin. Datenschutz-Befürchtungen sind dabei vergleichsweise gering ausgeprägt. Zu beachten ist hier, dass der Grund für das Desinteresse an Social Media in der nicht allzu großen Bekanntheit der verschiedenen Plattformen liegt.</p>
<p><strong> Regelmäßige Nutzung</strong><br />
Mehr als die Hälfte der Befragten nutzt täglich oder mehrmals pro Woche Social Media Plattformen, Facebook hat den treuesten User-Kreis (50,2%) und wird am regelmäßigsten besucht, gefolgt von StudiVZ (47,4%) und Netlog (45,8%).</p>
<p><strong>Social Media, hier entlang bitte</strong><br />
Wie sind die User aber auf Social Media Plattformen aufmerksam geworden? 76,6% geben Freunde und Bekannte als Grund Nr.1 an, 25,5% sind zufällig beim Surfen darauf gestossen, 15% über Arbeitskollegen und 11,2% durch gezieltes Suchen im Internet.</p>
<p><strong>Privat oder reiner Online-Kontakt</strong><br />
Die durchschnittliche Anzahl an Kontakten pro Plattform liegt im privaten Bereich bei 62. Geschäftliche Kontakte haben die Befragten durchschnittlich 11. Die Mehrzahl ihrer Kontakte kennen die Befragten auch privat, nur 23,7% sind reine Online-Kontakte.</p>
<p><strong>Kaufentscheidungen</strong><br />
Nicht überraschend ist, dass viele Kunden ihre Kaufentscheidungen über Social Media Plattformen treffen. Für 32% sind Empfehlungen darin sehr wichtig oder wichtig.</p>
<p><strong>Die Aktivitäten</strong><br />
Was tun die User eigentlich auf den Social Media Plattformen? Dazu zählt, gereiht nach Priorität, Videos oder Fotos anderer Personen ansehen, Nachrichten versenden, Profile anderer Mitglieder durchlesen, mit Freunden chatten, Statusmeldungen lesen und mehr.</p>
<p><strong>Social Media &amp; Unternehmen</strong><br />
Auf die Frage, ob ihnen ein Engagement von Unternehmen auf Social Media Plattformen aufgefallen ist, antworteten 39% mit ja. Dabei wird dieses Engagement als sehr positiv bewertet. Negativ wird ein Engagement dann empfunden, wenn es lästig oder aufdringlich ist. 15% hatten bereits Kontakt mit Unternehmen, die auf Social Media Plattformen vertreten sind, bei rund der Hälfte der Befragten kam der Kontakt durch direkte Ansprache oder Anschrift eines Unternehmens zustande. 35% können es sich grundsätzlich vorstellen, mit einem Unternehmen per Social Media in Kontakt zu treten, Stellenangebote, Promotions oder Eventtipps finden hohe Akzeptanz. Dazu muss man auch sagen, dass ein großer Teil der User dem ganzen auch kritisch gegenüber steht.</p>
<p><a href="http://www.meshed-conference.com/2009/referenten/" target="_self">&gt;&gt; mehr über Thomas Schwabl </a></p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.marketagent.com" target="_blank"> www.marketagent.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chancen und Risiken von Social Media Marketing</title>
		<link>http://www.meshed-conference.com/2009/allgemein/chancen-und-risiken-von-social-media-marketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:45:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Über das Mitmach-Netz, DellHell und warum es in Boston keine Tageszeitungen mehr gibt. &#8220;Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien.&#8221; (Niklas Luhmann). Rolf Lührs von der TUTech eröffnete den ersten Konferenztag mit einer Einführung in den Begriff der Massenmedien und deren Bedeutung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="size-thumbnail wp-image-327 alignright" title="meshed_03" src="http://www.meshed-conference.com/2009/wp-content/uploads/2009/06/meshed_03-150x150.jpg" alt="meshed_03" width="150" height="150" /></strong></p>
<p><strong>Über das Mitmach-Netz, DellHell und warum es in Boston keine Tageszeitungen mehr gibt.</strong></p>
<p>&#8220;Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien.&#8221; (Niklas Luhmann). Rolf Lührs von der TUTech eröffnete den ersten Konferenztag mit einer Einführung in den Begriff der Massenmedien und deren Bedeutung für Gesellschaft und Kommunikation. Der wichtige Unterschied zu Social Media ist dabei das Fehlen der Interaktion zwischen Sender und Empfänger, was das Internet erstmals aufbrach.</p>
<p><strong>Das Mitmach-Netz</strong><br />
Und es brachte ganze Branchen ins Wanken – in Boston zum Beispiel gibt es heute keine einzige Tageszeitung mehr! Neue Geschäftsmodelle wie Google, Amazon, ebay oder i-tunes entstanden, Marketing und PR mussten sich diesen neuen Kanälen anpassen, um Schritt halten zu können. Schließlich war es bis zum Social Web, dem Mitmach-Netz, wie wir es inzwischen alle kennen, nicht mehr weit.</p>
<p><strong>Die Nutzertypen des Web 2.0</strong><br />
Eine Vielzahl an Plattformen, Communities, Kanälen und Tools schossen aus dem Web 2.0-Boden, deren Nutzer ebenso zahlreich wie vielseitig waren: Creators, die aktiven Nutzer, die Inhalte schaffen. Critics kommentieren, bewerten und beurteilen. Collectors sind die aktiven Nutzer von Social Bookmarking, Social News &amp; RSS. Joiners nutzen das Social Networks mit eigenem Profil. Die Spectators konsumieren, was andere produzieren. Die Inactives nutzen, wie der Name schon sagt, das Web 2.0 gar nicht.</p>
<p><strong>Ein paar Zahlen</strong><br />
Soviel zu den Nutzern. Wie verhält es sich aber mit Social Media Marketing in der Wirtschaft? In mittelständischen Unternehmen kennen zwei Drittel der Befragten den Begriff Web 2.0, für 81% jedoch kommen seine Instrumente nicht in Frage. Beliebteste Instrumente sind Wikis und Blogs, nur 9% der Unternehmen haben bereits Web 2.0 Projekte realisiert.</p>
<p><strong>Virales Marketing, Chance &amp; Risiko zugleich</strong><br />
Virales Marketing stellt inzwischen einen wichtigen Bereich innerhalb des Online Marketing dar. Vodafone nutzte mit minimalem Aufwand und maximalem Erfolg den Youtube-Kanal und generierte mit dem Viralspot &#8220;Vodafone Busy Message &#8211; Zoozoo &amp; Crocodile&#8221; haushohe View-Zahlen. Gegen den Vorteil der maximalen Reichweite spricht allerdings, dass nur wenige Videos wirklich so erfolgreich werden. Auch die Reaktionen der Nutzer sind oft unerwartet, wie das Beispiel von Johnson &amp; Johnson zeigt. &#8220;Motrin Mom Babywearing Ad&#8221; wurde von den Nutzern durchwegs abgelehnt und zerissen, bis das Unternehmen den Spot samt Website schließlich vom Netz nahm und in eine traumatische Social Media-Starre verfiel.</p>
<p><strong>Richtung DellHell und wieder zurück</strong><br />
Um erfolgreiches Social Media Marketing zu betreiben, muss man sich strategisch auf die Chancen und Risiken des Web 2.0 vorbereiten, rechzeitig und richtig reagieren und in den öffentlichen Dialog mit seinen Kritikern treten. Der Computerhersteller Dell hat auf die Krise, in die ihn in Flammen aufgehende Dell-Computer stürzten, spät aber schließlich gut reagiert. Denn nach dem anfänglichen Ignorieren des Vorfalls rüttelte ein vernichtender Blog-Beitrag das Unternehmen auf und Dell ergriff effektive Maßnahmen: Durch die Gründung eines Blogs, den Austausch aller beschädigten Akkus, den Aufruf zu &#8220;DellIdeaStorm&#8221; und zusätzlichen Zuckerln für die Kunden schaffte es das Unternehmen wieder an die Spitze. In der Krise zeigte Dell schließlich Bereitschaft zum Dialog, nahm Kundenkommentare ernst, sorgte durch den eigenen Blog für Glaubwürdigkeit und nutze die Kreativität und das Engagement seiner Kunden systematisch.</p>
<p>&gt;&gt; <a href="http://www.meshed-conference.com/2009/referenten/" target="_self">mehr über Rolf Lührs</a></p>
<p>Links:<br />
Advertising-Customer break up <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DkOHsjZKBB0" target="_blank">click here to watch</a><br />
Vodafone Busy Message &#8211; Zoozoo &amp; Crocodile <a href="http://www.youtube.com/watch?v=moSBmKUm0pk" target="_blank">click here to watch</a><br />
Motrin Mom Babywearing Ad <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XO6SlTUBA38" target="_blank">click here to watch</a><br />
Unilever, Beauty Pressure <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ei6JvK0W60I&amp;feature=PlayList&amp;p=86FAB7854DB62E3A&amp;playnext=1&amp;playnext_from=PL&amp;index=8" target="_blank">click here to watch</a><br />
Unilever, a message from Unilever <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SwDEF-w4rJk" target="_blank">click here to watch</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Macht von viralem Marketing oder wieso Youtube das Web erobert hat</title>
		<link>http://www.meshed-conference.com/2009/allgemein/die-macht-von-viralem-marketing-oder-wieso-youtube-das-web-erobert-hat/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie noch das Moorhuhn? Jeder von uns hat schon einmal in dem unterhaltsamen Game auf den glubschäugigen Vogel gezielt. Die wenigsten wissen, dass hinter dem Moorhuhn die allseits bekannte Whiskey-Marke Johnny Walker steht. Moorhuhn war nichts als ein Promotion Gag einer Werbeagentur – denn zu schottischem Whiskey passt am besten die Jagd. Das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie noch das Moorhuhn? Jeder von uns hat schon einmal in dem unterhaltsamen Game auf den glubschäugigen Vogel gezielt. Die wenigsten wissen, dass hinter dem Moorhuhn die allseits bekannte Whiskey-Marke Johnny Walker steht. Moorhuhn war nichts als ein Promotion Gag einer Werbeagentur – denn zu schottischem Whiskey passt am besten die Jagd. Das ist die Macht von viralem Marketing. User geben Botschaften und Inhalte selbstständig an Freunde und Bekannte weiter.</p>
<p>Virales Marketing per Video<br />
Sucht man online einen Videoclip, landet man unweigerlich bei Youtube. 2005 von ehemaligen Mitarbeitern von PayPal gegeründet, laufen inzwischen täglich an die 100 Millionen Videos über die Bildschirme der Welt. Großteils findet man private Beiträge der unterschiedlichsten Art von Amateur- über Musikvideos bis TV-Videos. Der Anteil von Unternehmen und Organisationen, die sich dem viralen Marketing per Video bedienen, ist wesentlich geringer, wenn auch steigend.</p>
<p>Das Erfolgsrezept<br />
Wieso ist Youtube so erfolgreich? Gibt es doch eine Reihe ähnlicher Services im Netz, die anscheinend das gleiche Service anbieten. Anscheinend. Denn der Erfolg liegt im Detail: Youtube ist einfach. Der Weg über die Registration bis zum tatsächlichen Upload des eigenen Kustwerkes ist kurz und unkompliziert, im Gegensatz zur Konkurrenz. Dazu kommt, dass Youtube den zu veröffentlichenden Clip selbst in flash-Format umwandelt, einen Link zum Versenden anbietet und die Möglichkeit, den Clip in die eigene Website einzubinden. Kleinigkeiten, die entscheidend sind.</p>
<p>Viral Marketing via Youtube<br />
Youtube ist eine riesiger Spielplatz mit einer großen Brandbreite an Zielgruppen. Ideal für Unternehmen, sie für Imagebildung und Produktwerbung zu nutzen. Um eine erfolgreiche virale Kampagne zu kreieren, reicht es aber nicht, einfach sein Video auf die Plattform zu stellen. Die Kunst ist, die User dazu zu bringen, das eigene Video freiwillig weiterzureichen. Content is King: Die Benutzer wollen unterhalten werden, mit dem richtigen Inhalt kann man viel bewirken. Doch gleichzeitg kommt es auch darauf an, durch entsprechende Maßnahmen den Erfolg zu fördern. Aktive Teilnahme in der Youtube-Community gehört genauso dazu wie beim eigenen Beitrag gepostete Links zur eigenen Website, überlegte Auswahl der Keywords zur Suche, einen eigenen Youtube-Channel zu gründen, oder das Video in anderen Social Media Channels einzubetten und zu verlinken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Es zwitschert im Netz</title>
		<link>http://www.meshed-conference.com/2009/allgemein/es-zwitschert-im-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In 140 Zeichen passt eine ganze Menge: ein US-Wahlkampf, die Fragen von Armin Wolf für die nächste ZIB, der Allerwerteste von Demi Moore, oder die Mittagessen-Überlegungen von heute Vormittag. Wurde Twitter bisher von vielen belächelt, entfaltet dieser Birdcage des Web 2.0 nun seine Wirkung und wächst und wächst. Was tust du gerade? Mit dieser Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-265" title="vogerl" src="http://www.meshed-conference.com/2009/wp-content/uploads/2009/05/vogerl-300x300.jpg" alt="vogerl" width="300" height="300" />In 140 Zeichen passt eine ganze Menge: ein US-Wahlkampf, die Fragen von Armin Wolf für die nächste ZIB, der Allerwerteste von Demi Moore, oder die Mittagessen-Überlegungen von heute Vormittag. Wurde Twitter bisher von vielen belächelt, entfaltet dieser Birdcage des Web 2.0 nun seine Wirkung und wächst und wächst.</p>
<p><strong>Was tust du gerade? </strong><br />
Mit dieser Frage begann die Geschichte von Twitter im März 2006 in San Francisco. Mit inzwischen rasant wachsenden Mitgliederzahlen erkennen zahlreiche Unternehmen und Organisationen das Potential des Microblogging-Dienstes. In Form von Tweets, also Kurznachrichten, berichten die Teilnehmer aus ihrem Leben und Alltag, diskutieren über jenes, setzen interessante Links und geben Tipps. Die veröffentlichten Kurznachrichten sind aber nur für die eigenen &#8220;Follower&#8221; sichtbar, und umgekehrt empfängt man nur jene Beiträge, denen man selbst &#8220;followed&#8221;. Je mehr Follower man hat und je mehr Personen man selbst folgt, desto größer wird das Publikum und die Reichweite.</p>
<p>Für Unternehmen eröffnen sich neue Möglichkeiten, ihre Online-Präsenz zu intensivieren, und eine digitale Reputation aufzubauen. Wichtig ist dabei, als twitterndes Unternehmen die unausgesprochenen Regeln der Gemeinschaft zu achten und zu beachten. Wer eine Werbebotschaft nach der anderen twittert, wird in der Beliebtheitsskala eher fallen als steigen, und tut seinem Image nichts Gutes. Wer mit interessanten, spannenden Beiträgen persönlich und authentisch zwitschert, trifft den richtigen Ton.</p>
<p><strong>Eine Sprache für sich</strong><br />
Die verschiedenen Befehle und Codes beim Zwitschern machen die digitalen Unterhaltungen zu einer eigenen Sprache. Durch @username spricht man einen Twitter-Kollegen persönlich an, d username sendet eine private Botschaft an der genannten User. RT @username message bedeutet Re-Tweet und wird eingesetzt, um von anderen veröffentlichte Tweets selbst noch einmal zu veröffentlichen. Neben vielen weiteren Twitter-Befehlen gibt es auch eine Reihe von kostenlosen Twitter-Tools, die aus dem Boden schießen wie die Schwammerln, und den Twitter-Umgang erleichtern und verbessern.</p>
<p>Gerade als twitterndes Unternehmen ist es wichtig, sich im Vorfeld über Regeln, Tonality und Tipps zu informieren, bevor man loslegt. Der Twitter-Name sollte zum Beispiel beim Reputationsaufbau möglichst nahe am realen Namen sein. Wenn man als Marke twittert, legt man am besten kein persönliches, sondern ein Markenprofil an. Ein Bild im Profil macht das ganze gleich persönlicher und gibt die Möglichkeit, sich von anderen abzuheben. Auch den gesamten Hintergrund in Twitter kann man individuell im eigenen Corporate Design branden. Eine stärkere Vernetzung erreicht man, indem man sein Twitter-Profil mit anderen Social Media-Profilen verlinkt, oder in E-Mails eine entsprechende Signatur setzt. Manchmal ist Schweigen Gold: Ist gerade nichts zu sagen, sollte man nicht krampfhaft ein halb-spannendes Thema beisteuern.</p>
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		<title>Ein kleiner Guide durch den Dschungel des Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:41:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem Jahr 1998, als das Internet noch Neuland war, hat sich einiges getan. Inzwischen surfen drei Viertel der Bevölkerung im Netz, und das Web gehört ganz selbstverständlich zu unserem Leben. Wer als Unternehmen vorn dabei sein will, kann auf das Medium Internet nicht verzichten. Auf der Erfolgswelle surft der, der seine Präsenz durch Online-Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-256" title="bild_2" src="http://www.meshed-conference.com/2009/wp-content/uploads/2009/04/bild_2-300x231.jpg" alt="bild_2" width="300" height="231" />Seit dem Jahr 1998, als das Internet noch Neuland war, hat sich einiges getan. Inzwischen surfen drei Viertel der Bevölkerung im Netz, und das Web gehört ganz selbstverständlich zu unserem Leben. Wer als Unternehmen vorn dabei sein will, kann auf das Medium Internet nicht verzichten. Auf der Erfolgswelle surft der, der seine Präsenz durch Online-Marketing optimiert.</p>
<p>Online – was?<br />
Online-Marketing heißt auch E-Marketing, und beschreibt eine Reihe von Marketing-Maßnahmen, die im Internet passieren. Dazu gehört Suchmaschinen-Marketing (SEM), E-Mail Marketing, Affiliate Marketing, klassische Online-Werbung, PR 2.0, die eigene Website, sowie Social Media Marketing (SMM), der Neuling im Online Marketing.</p>
<p>Search Engine Marketing, wie es auf englisch heißt, fokussiert sich auf Suchmaschinen und die damit verbundenen Maßnahmen, um Benutzer auf die eigenen Inhalte aufmerksam zu machen. Zu SEM gehören Suchmaschinen-Opimierung (SEO) und Suchmaschinen-Advertising (SEA). Ersteres zielt darauf ab, die eigene Position in den Suchmaschinen zu verbessern, und so möglichst viele Besucher auf seine Website zu locken. Bei SEA kauft man quasi eine gute Position in Suchmaschinenranking, das bekannteste Beispiel sind hier Google Adwords.</p>
<p>SEM ist inzwischen weit verbreitet, laut einer Umfrage des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft nutzen es mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen. Suchmaschinen sind das zentrale Tool, wenn es um Recherche bei Einkaufsentscheidern geht. Google ist hier für Online-Marketing der wichtigste, wenn auch nicht einzige Anbieter. Allgemein schätzen die Anwender SEM allgemein als sehr effizient ein. Punkten kann Online-Marketing durch niedrige Kosten, verglichen mit Offline-Maßnahmen.<br />
Der digitale Bruder des klassischen Direct Mailings ist E-Mail Marketing. Affiliate Marketing basiert auf Kooperation: Ein Produktanbieter bindet seine Angebote durch Links auf der Seite des Affiliate ein, der durch eine Provision vergütet wird. Die teilweise sehr lästige Bannerwerbung kennt heutzutage schon jeder, die Bewegtbild-Variante davon ist Online Video Advertising. Zu PR 2.0, Public Relations im Internet, gehören unter anderem Corporate Blogging oder Social Bookmarking.</p>
<p>Social Media Marketing kam mit den neuen Web 2.0 Plattformen wie Facebook, Myspace oder Twitter auf. Durch verschiedene Branding- und Marketingmaßnahmen in Social Communities schafft man eine Präsenz und Imagebildung. Die Palette reicht von der eigenen Community über eine Facebook-Gruppe und ein Twitterprofil bis zu einem Viralspot auf Youtube.<br />
Im Unterschied zu klassischem Marketing erlaubt Online-Marketing eine individuelle Ansprache der Zielgruppen, und bietet eine glasklare Erfolgsmessung, die jeden Schritt und Klick des Benutzers analysieren kann. Bevor man aber sein Online-Marketing ins Rollen bringt, sollte man sich Ziele überlegen: Was will ich eigentlich? Denn die im Vorfeld definierten Ziele bilden den Grundstein für erfolgreiches Online-Marketing.</p>
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		<title>Social Media und wie Sie es erfolgreich für Ihr Unternehmen nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 11:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zeiten von Twitter und Facebook, Youtube und Myspace, passiert die Meinungsbildung zu Unternehmen und Produkten in den Tiefen des Web 2.0. Für Unternehmen, die dem selbstständigen und sich verselbstständigenden Diskurs nicht untätig zusehen wollen, bedeutet das den Schritt in aktives Social Media Marketing. Wer in Social Media Marketing aktiv ist, schafft Transparenz &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-253" title="bild_32" src="http://www.meshed-conference.com/2009/wp-content/uploads/2009/04/bild_32-300x260.jpg" alt="bild_32" width="300" height="260" />In Zeiten von Twitter und Facebook, Youtube und Myspace, passiert die Meinungsbildung zu Unternehmen und Produkten in den Tiefen des Web 2.0. Für Unternehmen, die dem selbstständigen und sich verselbstständigenden Diskurs nicht untätig zusehen wollen, bedeutet das den Schritt in aktives Social Media Marketing.</p>
<p>Wer in Social Media Marketing aktiv ist, schafft Transparenz &#8211; und damit Vertrauen unter Usern und Kunden. Dabei ist es wichtig, persönlich aufzutreten. Knallt man eine Werbebotschaft nach der anderen auf den Tisch, hat man es sich bald mit der Web 2.0 Gemeinschaft verscherzt. Macht man es richtig und tritt authentisch auf, fördert man den emotionalen Zugang zum Unternehmen, und schafft im besten Fall eine Identifikation. Das Unternehmen wird von der gesichtslosen Marke zum Menschen, der dahinter steht. Dabei kommt es auf die Inhalte an. Je interessanter und spannender, desto öfter werden sie gelesen, und im besten Fall auch online weitergereicht.</p>
<p>Wer als erster News, Aktuelles, Umfragen oder Spekatuläres kommuniziert, erreicht damit viele User und die Nachricht kursiert, zusammen mit dem Unternehmen, selbstständig im Web. Vom Web zur Realität ist ein weiterer effektiver Schritt, um seine Online-Position zu stärken: Bar-Camps organisieren, Sponsoring von Online-Treffs, oder Präsenz bei themenspezifischen Events.</p>
<p>Eine weitere Stärke von Social Media Marketing ist ein breites Zielpublikum, das direkt und gezielt angesprochen werden kann. Zum Beispiel durch Crowdsourcing, das Befragen des Zielpublikums, um Entscheidungen zu treffen. Denn wer resümiert effektiver und treffender über ein Produkt oder eine Idee, als die Konsumenten selbst. Als Unternehmen im Social Media-Bereich muss man auch mit Kritik rechnen. Wer nicht kritikfähig ist, schlägt sich selbst eine Tür zu, denn sie ist wertvolles Feedback, auf das man sofort persönlich reagieren kann.</p>
<p>Obwohl sich die zwitschernden und bloggenden Unternehmen im Web mehren, ist Social Media Marketing noch immer unterschätzt, und seine Möglichkeiten für Innovationsforschung und Marketing werden von der unternehmerischen Seite her nicht ausgeschöpft. Wer diesen Kanal nutzen will, sollte das allerdings nicht irgendwie tun. Denn auch im Social Media Marketing gibt es Do´s and Dont´s und ein positives Image ist genauso schwer aufgebaut, wie es schnell zerstört ist.</p>
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		<title>Schwerelos die Stadt erkunden: Segways auf der meshed#1</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Räder, ein Trittbrett, ein Lenker &#8211; fertig ist der Segway. Das Fahrgefühl dieses modernen Fortbewegungsmittels ähnelt schwerelosem dahin Gleiten und führt einen mühelos auf weiten Strecken durch die ganze Stadt. Auf der meshed#1 stehen den Teilnehmern am Abend des ersten Konferenztags nach der Besichtigung des AEC die flotten Fortbewegungsmittel zum Ausprobieren zur Verfügung. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Räder, ein Trittbrett, ein Lenker &#8211; fertig ist der Segway. Das Fahrgefühl dieses modernen Fortbewegungsmittels ähnelt schwerelosem dahin Gleiten und führt einen mühelos auf weiten Strecken durch die ganze Stadt.</p>
<p>Auf der meshed#1 stehen den Teilnehmern am Abend des ersten Konferenztags nach der Besichtigung des AEC die flotten Fortbewegungsmittel zum Ausprobieren zur Verfügung. Wer auf den Geschmack kommt, kann gleich eine Stadtrundfahrt seiner Wahl buchen und ein vorsommerliches, abendliches Linz aus einer etwas anderen Perspektive genießen.</p>
<p>Treffpunkt:<br />
28.05.09; 19.30, Plattform vor dem AEC (nach der AEC-Führung),</p>
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		<title>Die meshed#1 lockt in luftige Höhen – Kunst über den Dächern von Linz</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 12:23:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Mai die meshed#1 im Ars Electronica Center besucht, kommt dieser Tage an Kunst nicht vorbei: Die Kulturhauptstadt 09 ist in vollem Gange und lockt mit interessanten, spannenden Ausstellungen, Installationen und vielem mehr. Auch die meshed bietet künstlerische Einblicke: Am zweiten Konferenztag, dem 29.5., begeben sich die Teilnehmer der meshed#1 in die luftigen Höhen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Mai die meshed#1 im Ars Electronica Center besucht, kommt dieser Tage an Kunst nicht vorbei: Die Kulturhauptstadt 09 ist in vollem Gange und lockt mit interessanten, spannenden Ausstellungen, Installationen und vielem mehr.</p>
<p>Auch die meshed bietet künstlerische Einblicke: Am zweiten Konferenztag, dem 29.5., begeben sich die Teilnehmer der meshed#1 in die luftigen Höhen der Ausstellung &#8220;Höhenrausch&#8221; des Offenen Kulturhaus Oberösterreich.</p>
<p>Als finaler Teil der Trilogie &#8220;Kunst in der Stadt&#8221; führt &#8220;Höhenrausch&#8221; über die Dächer von Linz und präsentiert die Stadt aus ganz neuen Blickwinkeln.</p>
<p><em>&#8220;Über eine Himmelsstiege im OK steigen die BesucherInnen bis über die Dächer der Innenstadt und erkunden die einzelnen Stationen der Ausstellung. Auf dem Parkdeck, im Luna Park, drehen sie eine Runde mit dem Riesenrad und genießen auf dem höchsten Punkt einen kleines städtisches Paradies. Über einen Dachsteg wandern sie anschließend über den größten Dachgarten von Linz und entdecken die urbane Silhouette. Das Freideck des OK ist gleichzeitig Lounge und Poststation, von wo aus die BesucherInnen Ihre Höhenrausch-Grußbotschaften mit Raketenpost versenden.&#8221;</em><br />
http://www.ok-centrum.at/, Presse</p>
<p>Anmeldung bei der Ticketbestellung<br />
Treffpunkt: 16:00 O.K Offenes Kulturhaus<br />
Ticketpreis: 8 Euro/Person</p>
<p>Näheres zu &#8220;Höhenrausch&#8221; finden Sie <a href="http://www.ok-centrum.at/" target="_blank">hier!</a></p>
<p>Wir freuen uns auf zahlreiche, schwindelfreie BegleiterInnen durch die Ausstellung!</p>
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